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Abendessen / Sacher Plätzchen

Sacher Plätzchen

December 9, 2025 by Mary Rouse

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Der Geruch von warmer Schokolade und süßer Marillenmarmelade weckt sofort Kindheitserinnerungen, besonders wenn wir diese luxuriösenSacher Plätzchenbacken. Es ist der Geschmack Wiens, destilliert in einem einzigen, perfekten Keks. Vergessen Sie den komplizierten Kuchen – diese Plätzchen bieten den berühmten Sacher-Genuss in nur zwei Bissen und sind unglaublich einfach zuzubereiten. Sie sind die unkomplizierte Antwort auf die majestätische Sacher Torte und garantieren Backspaß ohne jeglichen Stress.

  • Die Zubereitung ist kinderleicht und erfordert keine komplizierten Techniken, sodass Backanfänger sofort erfolgreich den berühmten Geschmack kreieren.
  • Eine perfekte Balance aus tiefdunkler Schokolade und der spritzigen Süße österreichischer Marillenkonfitüre, die auf der Zunge zergeht und begeistert.
  • Die glänzende Schokoladenglasur und die elegante Marmeladenfüllung machen diese Kekse zu einem echten Hingucker auf jedem Teller und in jeder Dose.
  • Ideal für die Kaffeetafel, als luxuriöses Geschenk oder einfach nur als unwiderstehlicher Snack an einem kalten Winternachmittag.

Vom Törtchen zum Plätzchen: Eine Wiener Erfolgsgeschichte

Die Sacher Torte ist eine Ikone. Sie ist elegant, historisch und ehrlich gesagt auch etwas einschüchternd. Wer hat nicht schon einmal versucht, diesen perfekten Schokoladenmantel hinzubekommen, nur um festzustellen, dass das Ergebnis eher an einen Schokoladen-Trümmerhaufen erinnert? Hier kommen dieSacher Plätzchenins Spiel. Sie sind die rebellischen kleinen Geschwister der Torte, die beschlossen haben, dass Genuss nicht kompliziert sein muss.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Großmutter versuchte, die Torte zu Hause nachzubacken. Es war ein Spektakel: vier Stunden Backzeit, ein dramatischer Kuchenbruch und ein Fluch in nahezu jedem europäischen Dialekt. Am Ende aßen wir den „misslungenen“ Kuchen trotzdem, aber der Stress war immens. Als sie dann eines Tages auf die Idee kam, den Geschmack auf kleine, handliche Plätzchen zu übertragen – mit der doppelten Schokoladendosis und der obligatorischen Marille dazwischen – war die Revolution geboren.

Warum Sacher Plätzchen die wahren Helden sind

Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur geschmacklich eine Wucht, sie sind auch psychologisch überlegen. Wenn Sie Plätzchen backen, ist die Erwartungshaltung entspannt. Ein Plätzchen darf krumm sein. Ein Plätzchen darf etwas rustikal aussehen. Aber bei der Sacher Torte? Da erwarten die Gäste das perfekte, spiegelglatte Finish des Hotels Sacher. DieSacher Plätzchennehmen Ihnen diesen Druck. Sie liefern das volle Geschmackserlebnis von saftigem Schokoladenboden und fruchtiger Aprikose, verpackt in einem lässigen Format, das Backfehler verzeiht.

Der Schlüssel liegt in der Kombination aus zwei Texturen: Der Mürbeteig ist reich an Kakao und zerfällt förmlich auf der Zunge, während die Marillenmarmelade für den typischen fruchtigen Kick sorgt, der die Schwere der Schokolade ausbalanciert. Abgerundet wird das Ganze durch eine knackige, dunkle Glasur. Es ist ein dreiteiliger Symphonieakt, der in Ihrer Kaffeetasse oder auf Ihrem Keksteller triumphiert. Und das Beste: Sie benötigen dafür keinen Konditormeisterbrief.

Geheimtipp: Die perfekte Marillenmarmelade-Auswahl

Die Wahl der Marmelade ist bei diesem Rezept entscheidend. Wir sprechen hier nicht von irgendeiner x-beliebigen Aprikosenkonfitüre. Um den authentischen Geschmack zu erzielen, brauchen Sie echte österreichische Marillenmarmelade (Aprikose), die einen hohen Fruchtanteil und eine leichte Säure aufweist. Diese Säure ist der Gegenspieler zur süßen Schokolade und macht die Plätzchen so unwiderstehlich. Achten Sie darauf, dass die Konfitüre gut passiert und frei von großen Fruchtstücken ist, damit die Plätzchen beim Zusammenkleben schön ebenmäßig werden. Ein kleines Sieb kann Wunder wirken, falls Ihre Marmelade zu stückig sein sollte. Diesen kleinen Aufwand werden Sie sofort schmecken, versprochen.

Zutaten für Sacher Plätzchen

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Dunkle Schokolade (mindestens 70%)Dies ist der Hauptgeschmacksträger; verwenden Sie hochwertige Kuvertüre, da dies den Geschmack des Teiges und der Glasur maßgeblich beeinflusst.
  • Ungesalzene ButterDie Butter sollte Zimmertemperatur haben, damit sie sich optimal mit dem Zucker verbinden lässt und der Teig besonders mürbe wird.
  • PuderzuckerPuderzucker sorgt für eine feinere Textur des Teiges im Vergleich zu Kristallzucker und trägt zur Mürbheit der Plätzchen bei.
  • Eier (Größe M)Die Eier dienen als Bindemittel; sie sollten ebenfalls auf Zimmertemperatur gebracht werden, um eine homogene Masse zu gewährleisten.
  • Hochwertiges KakaopulverVerwenden Sie ungesüßtes Backkakao, um die tiefdunkle Farbe und den intensiven Schokoladengeschmack zu erzielen.
  • Weizenmehl (Type 405)Das Standardmehl sorgt für die richtige Struktur und verhindert, dass die Plätzchen zu sehr zerlaufen oder zu hart werden.
  • Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)Wichtig ist eine säuerliche, gut passierte Konfitüre, die den obligatorischen fruchtigen Kern der Sacher-Kreation darstellt.
  • Agar-Agar oder Pektin (optional)Kann zur Festigung der Marmelade verwendet werden, falls diese zu flüssig erscheint, ist aber meist nicht notwendig.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

How to Make Sacher Plätzchen

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Vorbereitung des Teiges und Rühren

Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. In einer großen Rührschüssel schlagen Sie die zimmerwarme Butter und den Puderzucker cremig auf, bis die Masse hell und luftig ist. Fügen Sie dann die Eier einzeln hinzu und rühren Sie sie jeweils gut unter, bis sie vollständig emulgiert sind.

Schritt 2: Kakao und Trockenzutaten einarbeiten

In einer separaten Schüssel vermischen Sie das Mehl und das Kakaopulver. Sieben Sie die Mehl-Kakao-Mischung langsam zur Buttermasse und verrühren Sie alles nur so lange, bis gerade eben ein homogener Teig entstanden ist. Übermäßiges Kneten führt zu zähen Plätzchen. Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen – das ist entscheidend für die Formstabilität.

Schritt 3: Ausrollen und Ausstechen der Plätzchen

Nehmen Sie den Teig aus dem Kühlschrank, lassen Sie ihn kurz antauen und rollen Sie ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick aus. Stechen Sie Kreise oder Quadrate aus. Bei der Hälfte der Plätzchen stechen Sie in der Mitte ein kleines Loch aus (das wird der Deckel). Backen Sie die Plätzchen im vorgeheizten Ofen für etwa 8 bis 10 Minuten. Sie sollten fest sein, aber nicht braun werden. Lassen Sie die Plätzchen vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen.

Schritt 4: Füllen mit Marillenmarmelade

Erwärmen Sie die Marillenmarmelade kurz in einem kleinen Topf, um sie geschmeidiger zu machen – aber nicht kochen lassen. Bestreichen Sie die vollen Plätzchenböden großzügig mit der warmen Marmelade und setzen Sie dann vorsichtig die ausgestochenen Plätzchen (mit dem Loch) als Deckel darauf. Drücken Sie sie sanft an, um eine gleichmäßige Füllung zu gewährleisten.

Schritt 5: Die Sacher-Glasur herstellen und überziehen

Schmelzen Sie die dunkle Schokolade über einem Wasserbad. Die Schokolade sollte glänzend und leicht temperiert sein, damit sie einen schönen knackigen Überzug bildet. Tauchen Sie jedes gefüllte Plätzchen vorsichtig zur Hälfte oder ganz in die geschmolzene Schokolade. Legen Sie die glasiertenSacher Plätzchenauf Backpapier und lassen Sie die Glasur bei Raumtemperatur fest werden. Wenn Sie ungeduldig sind, kann der Kühlschrank helfen, aber Vorsicht vor Kondensation.

Schritt 6: Perfektion und Genuss

Sobald die Glasur vollständig getrocknet ist, können Sie die Plätzchen servieren. Für eine besonders elegante Note können Sie die Löcher auf den Deckeln mit einem Klecks zusätzlicher Marmelade füllen. Die Plätzchen schmecken am besten, wenn sie einen Tag durchgezogen sind, da dann die Marmelade den Teig leicht befeuchtet hat und die Aromen intensiver zur Geltung kommen.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Tipps für die Aufbewahrung und Haltbarkeit

Diese Schokoladen-Marillen-Plätzchen sind nicht nur köstlich, sondern halten sich auch erstaunlich gut, vorausgesetzt, Sie können sie lange genug vor neugierigen Naschern in Sicherheit bringen. Lagern Sie die fertigen und vollständig ausgekühlten Kekse in einer luftdichten Blechdose. Wichtig ist, dass Sie sie kühl und trocken aufbewahren, aber nicht unbedingt im Kühlschrank, da dies die Schokolade trüb machen und die Textur des Mürbeteigs verändern kann.

Richtig gelagert behalten die Plätzchen ihren Geschmack und ihre Textur für mindestens zwei bis drei Wochen. Tatsächlich werden dieSacher Plätzchendurch die Marmeladenfüllung nach ein paar Tagen noch saftiger, da die Feuchtigkeit in den Teig zieht. Das macht sie zu idealen Weihnachtsplätzchen, die Sie schon früh vorbereiten können. Sollten Sie den Teig vorbereiten wollen, bevor Sie Zeit zum Backen haben, können Sie ihn fest in Folie gewickelt bis zu drei Tage im Kühlschrank lagern oder bis zu drei Monate einfrieren. Den gefrorenen Teig vor dem Ausrollen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Fazit: Der einfache Weg zum Wiener Klassiker

DieSacher Plätzchensind ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben – und in der Backstube – oft die einfachsten sind. Wir haben den Hochadel der Patisserie genommen und ihn in eine bodenständige, zugängliche Form gebracht, ohne dabei auch nur ein Gramm an Geschmack einzubüßen. Diese Kekse sind der perfekte Begleiter zu einem starken Kaffee oder einem Glas heißer Schokolade, und sie bringen garantiert einen Hauch von Wiener Eleganz in Ihr Zuhause.

Also, vergessen Sie die Angst vor komplizierten Glasuren und zerbrechlichen Tortenböden. Schnappen Sie sich Ihren Schneebesen, machen Sie eine Kanne Kaffee und genießen Sie den Prozess. Denn am Ende zählt nicht, ob die Glasur spiegelglatt ist, sondern ob Sie diesen intensiven, schokoladig-fruchtigen Geschmacksmoment erleben dürfen. Und diese Sacher-Kekse liefern diesen Moment garantiert, jedes einzelne Mal, ohne Drama oder Schokoladen-Trümmerfelder in Ihrer Küche.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Sacher Plätzchen image 2

Ich war eigentlich auf der Suche nach einem simplen Mürbeteig, als mir das Rezept für die Sacher Plätzchen in die Hände fiel. Ein Samstag, chaotisch und regnerisch, verwandelte sich augenblicklich in eine Schokoladen-Aprikosen-Oase. Ein echter Glücksfall, der bewies, dass die besten Dinge oft zufällig entstehen.

Die Geburtsstunde der Sacher Plätzchen-Legende

Jeder kennt die majestätische Sacher Torte, dieses Wiener Meisterwerk, das Würde und Schokolade vereint. Aber Hand aufs Herz: Wer hat schon die Zeit, stundenlang in der Küche zu stehen, nur um danach zu befürchten, dass die Torte beim Anschneiden zerfällt? Genau das dachte ich mir auch. Also beschloss ich, die Essenz der Sacher Torte – die tiefe Schokoladenbasis und die spritzige Aprikosenmarmelade – in ein mundgerechtes, alltagstaugliches Format zu pressen. So entstanden die Sacher Plätzchen, kleine, perfekt portionierte Botschafter der österreichischen Backkunst.

Warum diese Plätzchen die Königsklasse sind

Der Schlüssel zum Erfolg dieser kleinen Wunder liegt in der Balance. Wir arbeiten mit einem reichen, kakaointensiven Teig, der durch die Zugabe von hochwertiger Butter besonders zart wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Schokoladenkeksen verzichten wir hier auf zu viel Zucker im Teig selbst, da die Süße primär von der Marmelade und der abschließenden Kuvertüre kommen soll. Die Marmelade ist dabei nicht verhandelbar: Es muss Aprikose sein. Ihre leichte Säure bildet den perfekten Gegenpol zur schweren, bittersüßen Schokolade.

Die Kunst des Mürbeteigs – Kein Hexenwerk, versprochen

Viele Menschen scheuen den Mürbeteig, weil sie Angst haben, er könnte zäh werden. Der wichtigste Tipp lautet: Kühlen, kühlen, kühlen. Sobald der Teig fertig ist, muss er mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen, besser noch länger. Dieser Schritt entspannt das Gluten und sorgt dafür, dass die Plätzchen beim Backen ihre Form behalten und später im Mund schmelzen, anstatt zu zerbröseln. Ein weiterer Trick, den ich nach vielen gescheiterten Versuchen gelernt habe, ist die Verwendung von sehr kaltem Eigelb. Das hält den Teig geschmeidig und vermeidet die gefürchtete „Gummi-Textur“.

Zutatenliste für die himmlischen Sacher Plätzchen

  • 200 g weiche Butter (Raumtemperatur)
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eigelb (kalt)
  • 50 g stark entöltes Kakaopulver
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 TL Vanille-Extrakt (oder Vanillezucker)
  • Ca. 200 g Aprikosenmarmelade (passiert, ohne Stückchen)
  • 200 g dunkle Kuvertüre (mind. 60% Kakao)
  • 1 EL geschmacksneutrales Speiseöl (z.B. Sonnenblumenöl)

Vorbereitung und Teigruhe

Mischen Sie zuerst Butter, Puderzucker und Salz, bis die Masse cremig ist. Geben Sie dann nacheinander die kalten Eigelbe und den Vanille-Extrakt hinzu. Separat mischen Sie Mehl und Kakao. Fügen Sie die trockenen Zutaten schnell zur Buttermasse hinzu und kneten Sie nur so lange, bis sich ein glatter Teig bildet. Wenn Sie überkneten, entwickeln Sie zu viel Gluten, was die Sacher Plätzchen hart macht. Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn mindestens 60 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Ausrollen und Backen

Heizen Sie den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Rollen Sie den Teig zwischen zwei Schichten Backpapier etwa 3 mm dick aus. Stechen Sie kleine runde oder quadratische Formen aus – denken Sie daran, dass Sie immer zwei Plätzchen für ein Sandwich benötigen. Backen Sie die Kekse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für etwa 10 bis 12 Minuten. Sie sollten fest sein, aber nicht braun werden. Lassen Sie sie vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen.

Perfecting the Cooking Process

Der Trick liegt in der Temperaturkontrolle der Füllung und Glasur. Während die Sacher Plätzchen im Ofen sind, erhitzen Sie die Aprikosenmarmelade, um sie streichfähig zu machen. Sobald die Kekse abgekühlt sind, füllen Sie sie sofort und temperieren die Kuvertüre, damit die Glasur wunderschön glänzt und schnell fest wird.

Die magische Verwandlung: Füllen und Glasieren

Die Füllung ist der Herzschlag der Sacher Plätzchen. Erhitzen Sie die passierte Aprikosenmarmelade kurz in einem Topf, bis sie flüssiger wird. Dies erleichtert das Auftragen und verhindert, dass die Marmelade beim Zusammenkleben der Kekse unschön herausquillt. Streichen Sie einen kleinen Teelöffel Marmelade auf die Unterseite eines Plätzchens und drücken Sie das zweite Plätzchen sanft darauf. Achten Sie darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, sonst zerbrechen die zarten Schokoladenkörper.

Das Geheimnis der glänzenden Kuvertüre

Eine stumpfe Glasur zerstört den optischen Eindruck. Wir wollen den berühmten Sacher-Glanz! Schmelzen Sie die dunkle Kuvertüre vorsichtig über einem Wasserbad. Nehmen Sie die Schüssel vom Bad und rühren Sie das Speiseöl ein. Das Öl macht die Glasur dünnflüssiger und sorgt für einen fantastischen Spiegelglanz. Tauchen Sie die gefüllten Sacher Plätzchen nun einzeln ein, lassen Sie überschüssige Schokolade abtropfen und setzen Sie sie auf ein Gitter, damit die Glasur gleichmäßig aushärten kann. Wenn es draußen kühl ist, geht das schnell – ansonsten hilft der Kühlschrank für 15 Minuten aus.

Add Your Touch

Experimentieren Sie mit der Marmelade – Kirsche oder Johannisbeere funktionieren hervorragend als Alternativen, wenn keine Aprikose zur Hand ist. Für eine würzigere Note können Sie eine Prise Cayennepfeffer in den Teig geben. Und wenn es besonders festlich sein soll, bestreuen Sie die noch feuchte Glasur mit gehackten Pistazienkernen.

Variationen, die Spaß machen

Obwohl das Originalrezept der Sacher Plätzchen kaum zu übertreffen ist, lädt die Welt des Backens immer zum Experimentieren ein. Wenn Sie den Teig gerne nussiger hätten, ersetzen Sie 50 Gramm des Mehls durch fein gemahlene Mandeln. Das verleiht dem Gebäck eine tiefere, herbstliche Note und harmoniert wunderbar mit der Aprikose. Das nussige Aroma ergänzt die Bitterschokolade optimal und bietet eine neue Textur im Mund. Bedenken Sie jedoch, dass Nussteige tendenziell etwas schneller bräunen, passen Sie daher die Backzeit entsprechend an.

Bei der Kuvertüre können Sie ebenfalls variieren. Zartbitter ist klassisch, aber eine Mischung aus Zartbitter und Vollmilch macht die Plätzchen etwas zugänglicher für Kinder oder jene, die den intensiven Kakaogeschmack nicht ganz so schätzen. Denken Sie daran, dass die Anpassung der Schokoladenqualität auch die Festigkeit der Glasur beeinflusst. Vollmilchschokolade bleibt bei Raumtemperatur weicher als Zartbitterschokolade, weshalb sie sich besser für kühle Umgebungen eignet.

Die Krönung mit Garnierung

Wenn die Glasur fest ist, sind die Sacher Plätzchen theoretisch fertig. Aber ein kleiner, dekorativer Touch macht den Unterschied zwischen gut und großartig. Nutzen Sie einen Spritzbeutel mit einer feinen Tülle und etwas heller Kuvertüre (oder Zuckerguss), um feine Linien oder Muster auf die Oberfläche zu zeichnen. Das schafft einen schönen Kontrast zur dunklen Hauptglasur. Wer es minimalistischer mag, platziert einfach ein kleines Stück kandierte Aprikose oder einen halben Walnusskern auf die noch feuchte Glasur. Diese kleinen Details zeigen Sorgfalt und Liebe zum Handwerk und sind besonders beeindruckend, wenn Sie die Plätzchen verschenken möchten.

Storing & Reheating

Lagern Sie Sacher Plätzchen in einer luftdichten Metalldose bei Raumtemperatur; sie halten sich dort gut 10 bis 14 Tage. Wichtig: Die Glasur muss vollständig ausgehärtet sein, bevor die Plätzchen geschichtet werden, sonst kleben sie. Eine Wiedererwärmung ist nicht nötig und auch nicht ratsam, da die Glasur schmelzen würde.

Drei Expertentipps für perfekte Sacher Plätzchen

  • Verwenden Sie ausschließlich passierte Aprikosenmarmelade, um eine glatte Füllung zu gewährleisten. Stückchen erschweren das Zusammenfügen der Kekse und lassen sie unordentlich aussehen.

  • Messen Sie das Kakaopulver präzise ab. Zu viel Kakao kann den Teig trocken und bröselig machen, was beim Ausrollen zu Rissen führt und die Struktur beeinträchtigt.

  • Fügen Sie dem Schmelzvorgang der Kuvertüre einen Esslöffel Speiseöl hinzu. Dies verbessert den Glanz der Schokoladenschicht und verhindert, dass die Glasur beim Trocknen spröde wird.

Meine Familie erklärte diese Sacher Plätzchen sofort zu den besten Weihnachtskeksen aller Zeiten, nachdem ich einmal vergessen hatte, die Marmelade zu erwärmen. Der Schock über das Missgeschick wurde schnell durch den intensiven Geschmack überdeckt.

Conclusion for Sacher Plätzchen

Die Sacher Plätzchen sind weit mehr als nur eine verkleinerte Version der berühmten Torte; sie sind ein Beweis dafür, dass große Geschmäcker auch in kleinem Format glänzen können. Mit ihrem zarten Schokoladenmürbeteig, der fruchtigen Aprikosenfüllung und der spiegelnden Kuvertüre bieten sie das perfekte Gleichgewicht aus Säure und Süße. Die Zubereitung erfordert zwar Sorgfalt beim Kühlen und Glasieren, doch die Mühe lohnt sich ungemein. Egal, ob Sie diese Plätzchen für die Feiertage backen oder einfach nur einen Hauch Wiener Charme in Ihren Alltag bringen möchten: Diese kleinen Kunstwerke werden garantiert jedes Kaffeekränzchen veredeln und für strahlende Gesichter sorgen. Ein absolutes Muss für jeden Schokoladen- und Marillen-Liebhaber.

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Sacher Plätzchen

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Wiener Eleganz im Keksformat! Diese zarten Sacher Plätzchen bestehen aus einem intensiven Kakao-Mürbeteig, der nach 60 Minuten Kühlung nur kurz 8–10 Minuten backt. Perfekt mürbe und schokoladig.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 125 g weiche Butter
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Eigelb (Größe M)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)
  • 30 g Kakaopulver (ungesüßt)
  • 100 g Aprikosenmarmelade (passiert)
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosfett

Instructions

  1. Step 1: Butter, Puderzucker und Eigelb schaumig rühren. Mehl und Kakaopulver mischen, dazugeben und zügig zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 60 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  2. Step 2: Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen und Plätzchen (ca. 4 cm Durchmesser) ausstechen. Die Plätzchen auf einem mit Backpapier belegten Blech etwa 8 bis 10 Minuten backen und anschließend vollständig auskühlen lassen.
  3. Step 3: Die Aprikosenmarmelade erwärmen und bei Bedarf durch ein feines Sieb passieren. Jeweils zwei Plätzchen mit einem Klecks Marmelade zusammensetzen und leicht andrücken.
  4. Step 4: Für die Glasur die Zartbitterschokolade grob hacken und zusammen mit dem Kokosfett über einem warmen Wasserbad schmelzen lassen, bis eine glänzende, homogene Masse entsteht.
  5. Step 5: Die gefüllten Sacher Plätzchen mithilfe einer Gabel vollständig in die Schokoladenglasur tauchen, kurz abtropfen lassen und auf einem Kuchengitter fest werden lassen.

Notes

  • Bewahren Sie die fertigen Sacher Plätzchen in einer luftdichten Dose auf; sie bleiben bei kühler, trockener Lagerung bis zu zwei Wochen frisch.
  • Diese Plätzchen schmecken am besten bei Zimmertemperatur und harmonieren wunderbar mit einem Espresso oder einer klassischen Wiener Melange.
  • Das beigefügte Kokosfett ist Ihr Geheimtipp für die Glasur: Es sorgt dafür, dass die Zartbitterschokolade besonders glänzend und schnittfest aushärtet.
  • Für den typischen Sacher-Geschmack und eine glatte Füllung die Aprikosenmarmelade unbedingt vor dem Füllen erwärmen und durch ein feines Sieb passieren.
  • Author: Mary Rouse
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen (ca. 22g)
  • Calories: 105
  • Sodium: 15mg
  • Fat: 6.0g
  • Saturated Fat: 3.8g
  • Trans Fat: 0.1g
  • Protein: 8.0g

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