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Abendessen / Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur

Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur

February 15, 2026 by Filomena Schintu

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6

Vergessen Sie den langweiligen Hackbraten Ihrer Großmutter! Heute entführen wir Ihre Geschmacksnerven nach Seoul, ohne dass Sie Ihr Haus verlassen müssen. Stellen Sie sich vor: saftiges Fleisch, umhüllt von einer explosiven, süß-scharfen Glasur – das ist der unschlagbareKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur.

Dieses Gericht beweist, dass Hausmannskost alles andere als altmodisch sein muss und sorgt garantiert für ungläubiges Staunen am Abendbrottisch, wenn die intensiven Aromen freigesetzt werden.

Dieser Braten revolutioniert Ihr Abendessen und bietet diese fantastischen Vorteile:

  • Die Zubereitung ist überraschend einfach und gelingt selbst Kochanfängern mühelos, da die meiste Arbeit komfortabel der Ofen übernimmt.
  • Er bietet die perfekte Geschmacksharmonie zwischen herzhaftem Umami, der Süße von Ahornsirup und der intensiven, komplexen Schärfe des fermentierten Gochujang.
  • Die tiefrote, glänzende Gochujang-Kruste karamellisiert wunderschön und sieht auf jedem Tisch, serviert als Hauptgericht, spektakulär aus.
  • Dieser Hackbraten ist äußerst vielseitig; er schmeckt sowohl warm mit Reis als auch kalt in dünnen Scheiben als würziges Sandwich am nächsten Tag köstlich.

Der Aufstand des Hackbratens: Wie Gochujang die Hausmannskost eroberte

Wenn wir in Deutschland oder Amerika an Hackbraten denken, stellen wir uns sofort eine gemütliche, aber vielleicht geschmacklich etwas zurückhaltende Angelegenheit vor, oft in Begleitung von Kartoffelpüree und brauner Soße. Das ist Comfort Food, klar, aber es fehlt oft das gewisse Funkeln. Ich selbst habe jahrelang versucht, den perfekten Hackbraten zu kreieren, der außen eine krosse Kruste hat und innen unglaublich saftig bleibt, ohne dabei geschmacklich in der Mitte des Geschmackspektrums stecken zu bleiben.

Eines regnerischen Sonntags, als ich mal wieder frustriert vor dem Gewürzregal stand, fiel mein Blick auf eine leuchtend rote Dose: Gochujang. Die koreanische fermentierte Chilipaste ist der Inbegriff von Umami und Schärfe, und ich fragte mich, ob sie die langweilige, tomatenbasierte Glasur ersetzen könnte. Die Idee, einen traditionellen, herzhaften Braten mit der feurigen Süße Koreas zu kreuzen, schien verrückt genug, um zu funktionieren.

Das Ergebnis war eine kulinarische Offenbarung. DerKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasurnimmt das Beste aus beiden Welten: die befriedigende Textur des klassischen Fleischlaibchens und die explosive, süß-scharfe Komplexität der koreanischen Küche. Es ist kein Gericht für Feiglinge, aber es ist überraschend zugänglich. Ich erinnere mich, wie meine Nachbarin, die normalerweise nur traditionelle Gerichte isst, das erste Stück probierte und nur sagen konnte: „Das ist… gefährlich gut!“ Es ist dieses unerwartete Geschmackserlebnis, das diesen Braten zu einem garantierten Erfolg macht. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihr altes Hackbraten-Rezept für immer in Rente zu schicken.

Die geheime Zutat: Gochujang und seine magische Glasur

Der Star dieser Show ist zweifellos die Glasur. Während das Fleisch selbst die perfekte Basis bildet – saftig, gut gewürzt und fest – ist es die Gochujang-Glasur, die das Gericht auf ein neues Niveau hebt. Gochujang ist nicht nur scharf; es ist fermentiert und bringt eine Tiefe und Süße mit, die gewöhnliche Chilisoßen vermissen lassen. Wenn Sie Gochujang in Kombination mit Ahornsirup oder Honig, Sojasauce und Reisessig erhitzen, verwandelt es sich in eine klebrige, glänzende Schicht, die karamellisiert und sich wie eine Rüstung um den Hackbraten legt.

Achten Sie beim Kauf von Gochujang darauf, dass Sie eine authentische Paste in der roten Dose wählen. Sie ist in den meisten asiatischen Lebensmittelgeschäften erhältlich. Wenn Sie es nicht ganz so scharf mögen, können Sie die Menge reduzieren oder mit etwas mehr Ahornsirup ausgleichen. Aber scheuen Sie sich nicht vor der Schärfe – der Zucker in der Glasur mildert sie deutlich ab. Die Kombination von salzig, süß, sauer und scharf (dem sogenannten “Ssam”-Geschmack) ist es, was die koreanische Küche so unwiderstehlich macht, und in diesem Hackbraten kommt sie voll zur Geltung.

Zutaten für Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Rinderhackfleisch und/oder LammhackfleischVerwenden Sie eine Mischung aus magerem und etwas fettigerem Fleisch (mindestens 15 % Fettanteil), um sicherzustellen, dass der Braten saftig bleibt.
  • Paniermehl (Panko)Japanisches Panko-Paniermehl ist ideal, da es dem Braten eine luftigere Textur verleiht und die Feuchtigkeit besser bindet.
  • Zwiebeln und KnoblauchFein gehackt oder gerieben, um einen tiefen aromatischen Geschmack in die Fleischbasis zu bringen, ohne dass rohe Stücke stören.
  • EierDienen als Bindemittel, um sicherzustellen, dass der Hackbraten während des Backens seine Form behält und nicht zerfällt.
  • Sojasauce und SesamölDiese asiatischen Grundnahrungsmittel sorgen für das nötige Umami und den typischen nussigen Geschmack in der Fleischmischung.
  • IngwerpulverEin Hauch davon in der Fleischmischung intensiviert das asiatische Aroma und bietet einen schönen Kontrast zur Süße der Glasur.
  • Gochujang (Koreanische Chilipaste)Dies ist die Schlüsselzutat für die Glasur; sie liefert die charakteristische Schärfe und Fermentationsnote.
  • Ahornsirup oder HonigDient dazu, die intensive Schärfe des Gochujang auszugleichen und die Glasur beim Backen schön karamellisieren zu lassen.
  • ReisessigEin wenig Säure ist notwendig, um die Reichen der Soße zu durchbrechen und die Aromen zum Leuchten zu bringen.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Wie man Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur zubereitet

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Die Fleischmischung vorbereiten und würzen

Heizen Sie den Ofen auf 190°C (Ober-/Unterhitze) vor und legen Sie eine große Kastenform mit Backpapier aus. In einer großen Rührschüssel das Hackfleisch, das Panko-Paniermehl, die Eier, fein gehackte Zwiebeln, Knoblauch, Sojasauce, Sesamöl und Ingwerpulver vermischen. Benutzen Sie Ihre Hände, um alle Zutaten gleichmäßig, aber vorsichtig zu vermengen. Achten Sie darauf, die Mischung nicht zu überkneten, da dies den Braten zäh machen könnte.

Schritt 2: Den Braten formen und in die Form geben

Übertragen Sie die Hackfleischmischung in die vorbereitete Kastenform. Drücken Sie die Mischung sanft, aber fest in die Form, um sicherzustellen, dass keine Lufttaschen entstehen. Glätten Sie die Oberfläche. Falls Sie keine Kastenform verwenden möchten, können Sie den Hackbraten auch freihändig auf einem mit Backpapier belegten Blech zu einer ovalen Form von etwa 25 cm Länge formen.

Schritt 3: Die Gochujang-Glasur zubereiten

In einer kleinen Schüssel die Gochujang-Paste, den Ahornsirup oder Honig, den Reisessig, die restliche Sojasauce und einen Teelöffel Sesamöl miteinander verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Glasur entsteht. Probieren Sie die Soße und passen Sie die Süße oder Schärfe nach Ihrem Geschmack an – falls gewünscht, etwas mehr Sirup hinzufügen, um die Schärfe zu mildern.

Schritt 4: Erstes Backen und Glasieren

Stellen Sie den Hackbraten für 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Durch das anfängliche Backen kann der Braten seine Form festigen und überschüssiges Fett kann abtropfen. Nehmen Sie den Braten nach 30 Minuten aus dem Ofen und bestreichen Sie ihn großzügig mit der Hälfte der vorbereiteten Gochujang-Glasur. Verwenden Sie dafür einen hitzebeständigen Silikonpinsel, um eine dicke, gleichmäßige Schicht zu gewährleisten.

Schritt 5: Zweites Backen und Fertigstellen

Stellen Sie den Braten für weitere 25 bis 30 Minuten in den Ofen. Die Glasur sollte nun eine tiefrote, glänzende Kruste gebildet haben. Die Kerntemperatur des Bratens sollte mindestens 70°C betragen, um sicherzustellen, dass er vollständig durchgegart ist. Nehmen Sie den Braten aus dem Ofen und lassen Sie ihn in der Form oder auf dem Blech für mindestens 10 Minuten ruhen. Das Ruhen ist unerlässlich, damit sich die Säfte im Fleisch verteilen können und der Braten saftig bleibt.

Schritt 6: Servieren und Genießen

Schneiden Sie denKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasurin dicke Scheiben. Servieren Sie ihn traditionell mit weißem Reis, der die Schärfe schön aufnimmt, und garnieren Sie ihn optional mit geröstetem Sesam und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln für einen frischen Kick. Falls noch Glasur übrig ist, können Sie diese leicht erwärmen und über die geschnittenen Scheiben träufeln, um den perfekten Finishing Touch zu erzielen.

Optimale Beilagen und Tipps für den saftigsten Braten

Perfekte Begleiter für das koreanische Geschmackserlebnis

Da der Hackbraten selbst ein kraftvolles, würziges Gericht ist, profitieren die besten Beilagen von einem frischen, kühlen oder leicht sauren Kontrast. Kimchi ist natürlich eine fantastische Wahl; seine Säure und Fermentationsnote ergänzen die Gochujang-Glasur perfekt. Wenn Sie keine Fans von traditionellem Kimchi sind, versuchen Sie es mit einem schnellen, eingelegten Gurkensalat oder einem einfachen, knackigen Krautsalat mit einem leichten Reisessig-Dressing. Der Kontrast zwischen der herzhaften Wärme des Bratens und der kühlen Säure der Beilagen ist einfach unwiderstehlich.

Für eine sättigende Mahlzeit empfehle ich gedämpften Klebreis oder gebratenen Eierreis. Auch gedämpfter Brokkoli oder grüner Spargel, nur leicht mit Sesamöl beträufelt, eignen sich hervorragend. Denken Sie daran, dass das Ziel darin besteht, die Intensität der Glasur zu ergänzen und nicht zu überwältigen. Halten Sie die Beilagen einfach und frisch, um den Star des Tisches, den würzig-süßen Braten, glänzen zu lassen.

Meine besten Tricks für maximale Saftigkeit

Das größte Problem bei Hackbraten ist oft, dass er trocken wird. Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Tricks, die Ihnen helfen, einen unglaublich saftigen Braten zuzubereiten, der fast schmilzt, wenn man ihn anschneidet. Erstens, wählen Sie das richtige Fleisch. Vermeiden Sie reines Rindfleisch mit nur 5 % Fett. Eine Mischung aus Rind und Lamm oder Rind und Putenhack mit mindestens 15 % Fett ist ideal, da das Fett beim Kochen schmilzt und das Fleisch zart hält.

Zweitens, das Paniermehl und die Zwiebeln. Panko saugt die Säfte auf, anstatt sie zu verlieren, aber es ist wichtig, die Zwiebeln vorher leicht anzubraten oder zumindest sehr fein zu reiben. Rohe, grobe Zwiebelstücke geben ihre Feuchtigkeit erst im Ofen ab und können den Braten dadurch eher wässrig machen. Mein wichtigster Geheimtipp ist jedoch die Ruhezeit. Auch wenn es schwerfällt, lassen Sie den fertigen Braten nach dem Backen mindestens zehn Minuten ruhen. In dieser Zeit ziehen die Säfte wieder in das Fleisch ein, anstatt beim Anschneiden herauszulaufen. Dieses kleine Detail macht den Unterschied zwischen einem guten und einem phänomenalen koreanischen Hackbraten aus.

Die Kombination aus koreanischer Würze und herzhafter Hausmannskost macht dieses Gericht zu einem absoluten Favoriten für alle, die sich nach aufregendem, neu interpretiertem Comfort Food sehnen. Genießen Sie dieses kulinarische Abenteuer!

Die zufällige Entdeckung des Sonnenscheins auf einem Teller

Es war ein kalter, trüber Dienstag, an dem ich eigentlich nur einen gewöhnlichen Hackbraten backen wollte. Doch dann sah ich die Gochujang-Paste. Diese spontane Eingebung, eine koreanische Glasur hinzuzufügen, verwandelte das Abendessen in ein unerwartetes Fest – pure Freude und Würze in einem Laib!

Kennen Sie das? Manchmal verlangt der Gaumen nach Trostessen, aber die Seele sehnt sich nach einem Abenteuer. Der klassische Hackbraten, obwohl ehrenwert und solide, kann manchmal ein wenig… nun ja, braun sein. Ich beschloss, diesem amerikanischen Klassiker eine koreanische Kelle Glück zu spendieren. Das Ergebnis war dieser unglaublicheKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur, ein Gericht, das die herzhafte Struktur des Hackbratens mit der süß-scharfen, umamireichen Tiefe der koreanischen Küche verbindet. Die erste Scheibe fühlte sich an wie ein Hauptgewinn, gewürzt mit der perfekten Balance aus Ingwer, Knoblauch und der feurigen Umarmung von Gochujang. Meine Familie, normalerweise skeptisch gegenüber kulinarischen Experimenten, forderte sofort Nachschlag. Das ist der Moment, in dem ich wusste, dass ich auf Gold gestoßen war.

Die Anatomie des perfekten koreanischen Hackbratens

Der Schlüssel zu diesem Rezept liegt in der Textur des Fleisches und der Komplexität der Glasur. Wir verwenden feinstes Rindfleisch, ergänzt durch aromatische Zutaten und ein kleines Geheimnis: Panko-Paniermehl. Panko saugt die Feuchtigkeit viel besser auf als herkömmliches Paniermehl und sorgt dafür, dass Ihr Hackbraten innen saftig und luftig bleibt, anstatt zu einem dichten Ziegelstein zu mutieren. Die asiatischen Aromen werden durch frischen Ingwer und geröstetes Sesamöl ins Spiel gebracht, die eine wunderbare, duftende Basis schaffen, lange bevor die Glasur ins Spiel kommt. Dies ist kein Gericht für Zimperliche; es ist ein Geschmackserlebnis, das Mut und Würze feiert.

Zutatenliste für diesen würzigen Klassiker

  • Für den Hackbraten:
  • 1 kg Rinderhackfleisch (mindestens 15 % Fett)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL frischer Ingwer, gerieben
  • 120 g Panko-Paniermehl
  • 120 ml Rinderbrühe oder Pflanzenmilch
  • 1 großes Ei
  • 2 EL Sojasauce (oder Tamari)
  • 1 TL geröstetes Sesamöl
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Für die Gochujang-Glasur:
  • 80 ml Gochujang-Paste (koreanische Chilipaste)
  • 60 ml Ahornsirup oder brauner Zucker
  • 30 ml Reisessig
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL geröstetes Sesamöl

Zubereitung: Von der Schüssel in den Ofen

Die Vorbereitung ist überraschend einfach, aber erfordert Sorgfalt beim Mischen. Wir wollen keine zähe Fleischmasse, sondern einen Laib mit Charakter. Heizen Sie den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Geben Sie zunächst das Panko-Paniermehl und die Brühe in eine große Schüssel und lassen Sie es kurz einweichen, damit das Panko die Flüssigkeit aufnehmen kann. In der Zwischenzeit dünsten Sie Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in einer Pfanne an, bis sie weich und aromatisch sind – das ist entscheidend für den Geschmack und verhindert rohe Stücke im fertigen Hackbraten. Geben Sie nun das Rinderhackfleisch, die angedünsteten Aromaten, das eingeweichte Panko, das Ei, Sojasauce und Sesamöl in die Schüssel.

Der wichtigste Tipp beim Mischen: Benutzen Sie Ihre Hände und seien Sie sanft! Mischen Sie die Zutaten nur so lange, bis sie gerade eben kombiniert sind. Übermäßiges Mischen führt zu einem zähen Ergebnis. Formen Sie die Masse zu einem ovalen Laib und legen Sie ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Stellen Sie sicher, dass der Hackbraten gleichmäßig dick ist, damit er gleichmäßig gart. Nun kommt der Laib für etwa 40 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

Perfecting the Cooking Process

Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur image 2

Zuerst bereiten Sie die Fleischmischung vor und formen den Laib. Während der Hackbraten im Ofen gart, kochen Sie die Gochujang-Glasur kurz auf, damit sie leicht eindickt. Tragen Sie die Glasur in den letzten 15 Minuten auf, um eine perfekte Karamellisierung ohne Verbrennen zu gewährleisten.

Die Magie der Gochujang-Glasur

Während der Hackbraten brutzelt und die Küche mit verlockenden Gerüchen füllt, widmen wir uns dem Herzstück des Geschmacks: der Glasur. In einem kleinen Topf mischen Sie Gochujang-Paste, Ahornsirup, Reisessig, Sojasauce und Sesamöl. Bringen Sie die Mischung kurz zum Köcheln und reduzieren Sie dann die Hitze. Sie sollte leicht eindicken, aber immer noch streichfähig bleiben. Diese Sauce ist das, was denKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasurvon seinem langweiligen Cousin unterscheidet – sie ist süß, salzig, sauer und feurig scharf, alles in einem harmonischen Tanz.

Nach 40 Minuten Backzeit nehmen Sie den Hackbraten aus dem Ofen. Er sollte bereits leicht gebräunt sein und die Innentemperatur sollte etwa 65 °C betragen. Bestreichen Sie nun den Laib großzügig mit der Hälfte der Gochujang-Glasur. Die Glasur bildet beim Zurückschieben in den Ofen eine glänzende, fast lackartige Kruste. Backen Sie den Hackbraten weitere 10 bis 15 Minuten, bis die Innentemperatur 70–72 °C erreicht hat. Nehmen Sie den Hackbraten aus dem Ofen und lassen Sie ihn vor dem Anschneiden mindestens 10 Minuten ruhen. Dies ist der härteste Teil, aber essenziell, um die Säfte im Fleisch zu halten.

Als ich diesen Hackbraten zum ersten Mal meinen Freunden servierte, war ich nervös. Doch mein Freund Kai, der notorisch pingelig ist, sagte nur: “Ich wusste nicht, dass Trostessen so aufregend sein kann.” Das war das höchste Lob, das ich je für einen Hackbraten erhalten habe.

Add Your Touch

Wenn Sie keinen Rindfleischgeschmack möchten, verwenden Sie eine Mischung aus Pute und Lamm. Für zusätzliche Schärfe einfach etwas Sriracha in die Glasur geben. Ein Klecks Kimchi unter der Glasur sorgt für eine fermentierte, pikante Note und eine aufregende Textur.

Expertentipps für Ihren Koreanischer Hackbraten

  • Wählen Sie fetthaltiges Rindfleisch (mindestens 15 % Fett); dies garantiert Saftigkeit und verhindert, dass der Hackbraten während des Garens trocken wird.
  • Um die Gleichmäßigkeit zu prüfen, können Sie eine kleine Probepastete braten, bevor Sie den gesamten Laib backen, um die Würze anzupassen.
  • Lassen Sie den Hackbraten nach dem Backen unbedingt 10 Minuten ruhen; dies fixiert die Säfte und sorgt für perfekt saftige Scheiben.

Storing & Reheating

Bewahren Sie Reste des koreanischen Hackbratens luftdicht verpackt im Kühlschrank bis zu drei Tage auf. Zum Aufwärmen wickeln Sie einzelne Scheiben in Alufolie und erhitzen sie bei 150 °C im Ofen. So bleibt er saftig und die Glasur schmilzt neu.

DieserKoreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasurist mehr als nur ein Gericht; er ist eine kulinarische Liebeserklärung an die Fusionküche, die beweist, dass Klassiker immer Raum für Innovation und einen Hauch von koreanischer Würze haben.

Fazit für Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur

Der Koreanische Hackbraten mit Gochujang-Glasur bietet eine aufregende Abwechslung zum traditionellen Hackbraten, indem er herzhaftes Rindfleisch mit der unwiderstehlichen Süße und Schärfe der Gochujang-Paste verbindet. Wir haben gelernt, wie wichtig Panko für die Textur und das sanfte Mischen für die Saftigkeit sind. Die goldene Regel bleibt: Bestreichen Sie die Glasur erst spät, um die Karamellisierung zu maximieren. Dieses Gericht ist unkompliziert zuzubereiten, bietet aber einen komplexen und tiefen Geschmack, der Ihre Gäste begeistern wird. Egal ob als schnelles Abendessen oder als Mittelpunkt eines Festmahls – dieser koreanische Twist wird garantiert zu einem neuen Familienfavoriten.

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Koreanischer Hackbraten mit Gochujang-Glasur

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Die perfekte Fusion: Koreanischer Hackbraten, innen saftig, außen glasiert. Erfahren Sie, wie Sie das gemischte Hackfleisch binden und bei 180°C vorbacken.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 750 g gemischtes Hackfleisch (Rind und Rind)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 50 g Paniermehl
  • 1 großes Ei
  • 3 EL helle Sojasauce (für den Hackbraten)
  • 4 EL Gochujang (koreanische Chilipaste, für die Glasur)
  • 3 EL brauner Zucker (für die Glasur)

Instructions

  1. Step 1: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. In einer großen Schüssel das Hackfleisch mit der gewürfelten Zwiebel, dem gehackten Knoblauch, dem Paniermehl, dem Ei und 3 EL Sojasauce vermengen. Die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, aber nicht überkneten.
  2. Step 2: Die Hackfleischmasse zu einem länglichen Laib formen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform (oder auf ein Backblech) legen. Den Hackbraten in den vorgeheizten Ofen geben und 30 Minuten vorbacken.
  3. Step 3: Währenddessen die Gochujang-Glasur zubereiten: In einer kleinen Schüssel die 4 EL Gochujang mit dem braunen Zucker und einem Esslöffel Wasser (oder Reisessig) verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Paste entsteht.
  4. Step 4: Nach der Vorbackzeit den Hackbraten aus dem Ofen nehmen und die Gochujang-Glasur gleichmäßig mit einem Pinsel auf der gesamten Oberfläche verteilen.
  5. Step 5: Den glasierten Hackbraten für weitere 15 bis 20 Minuten in den Ofen geben. Die Glasur sollte karamellisiert sein und der Hackbraten vollständig durchgegart (Kerntemperatur ca. 70°C). Vor dem Anschneiden kurz ruhen lassen.

Notes

  • Reste des abgekühlten Hackbratens können Sie luftdicht verpackt bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder in Scheiben eingefroren lagern.
  • Um die Glasur beim Aufwärmen zu schützen, schneiden Sie den Braten in Scheiben und erhitzen diese kurz in der Mikrowelle oder bei 150°C mit etwas Alufolie bedeckt im Ofen.
  • Servieren Sie diesen scharfen Hackbraten am besten mit duftendem weißem Reis und einem einfachen, frischen Gurkensalat zum Ausgleich der Gochujang-Schärfe.
  • Für eine besonders glänzende und geschmacksintensive Glasur rühren Sie zusätzlich einen Teelöffel Sesamöl in die Gochujang-Zucker-Mischung, bevor Sie den Braten bepinseln.
  • Author: Filomena Schintu
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 Scheibe (ca. 150g)
  • Calories: 355
  • Sodium: 780mg
  • Fat: 22g
  • Saturated Fat: 8g
  • Trans Fat: 0.1g
  • Protein: 9g

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