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Frühstück / Mozartplätzchen

Mozartplätzchen

December 7, 2025 by Filomena Schintu

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Kennen Sie diesen Duft von gerösteten Nüssen und zartschmelzender Schokolade, der sofort Kindheitserinnerungen weckt? Genau das sind unsere unwiderstehlichen Mozartplätzchen. Meine Tante meinte immer, diese Plätzchen seien das einzige musikalische Meisterwerk, das man essen kann, und sie hatte absolut recht, wenn man nur das Rezept richtig befolgt.

Es gibt Gebäck, und dann gibt es dieMozartplätzchen. Sie sind nicht einfach nur Kekse; sie sind ein Statement, eine kleine Oper in Bissen, eine Hommage an die österreichische Patisserie-Kunst, die uns allen zeigt, dass Musik und Marzipan auf wundersame Weise zusammengehören. Oft höre ich die Klage, Plätzchenbacken sei kompliziert, aber ich verspreche Ihnen, dieses Rezept ist so einfach, dass selbst jemand, der regelmäßig Toast anbrennen lässt, zum Meisterbäcker avanciert.

Vergessen Sie langweilige Ausstechformen und staubtrockene Butterkekse. Diese Köstlichkeiten bringen die Eleganz Salzburgs direkt in Ihre Küche. Die Kombination aus zartem Mürbeteig, der reichhaltigen Pistazienfüllung und der intensiven Schokoladenglasur ist einfach unschlagbar. Wenn Sie das erste Mal in eines dieser dreischichtigen Wunder beißen, verstehen Sie, warum sie nach einem der größten Komponisten aller Zeiten benannt wurden – sie sind harmonisch, komplex und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Bereiten Sie sich darauf vor, von Ihren Gästen überschwänglich gelobt zu werden.

  • Die Zubereitung dieser Plätzchen ist überraschend einfach, selbst wenn Ihre Backkünste eher an Chaostheorie erinnern.
  • Eine himmlische Kombination aus zartem Marzipan, knackiger Pistazie und dunkler Schokolade, die auf der Zunge zergeht.
  • Die elegante dreifarbige Schichtung macht dieses Gebäck zum Star jeder Kaffeetafel und zieht alle Blicke auf sich.
  • Perfekt für die Weihnachtszeit, Geburtstage oder einfach, wenn Sie sich nach einem kleinen, feinen Stück Salzburg sehnen.

Die Geschichte hinter dem Meisterwerk

Bevor wir uns in die süße Materie stürzen, sollten wir kurz klären, woher diese kleinen Wunder eigentlich kommen. Obwohl die berühmte Mozartkugel aus Salzburg stammt, sind dieMozartplätzchenoft eine moderne Interpretation dieser Geschmacksfusion in Keksform. Stellen Sie sich vor, Wolfgang Amadeus selbst hätte eine Kaffeepause eingelegt. Er hätte wahrscheinlich keinen einfachen Keks akzeptiert; er brauchte etwas, das seiner Genialität würdig war. Etwas mit Marzipan, das so zart ist, dass es fast singt, und Pistazien, die eine überraschende grüne Note in das Ensemble bringen.

Meine früheste Begegnung mit diesen Plätzchen war in einer kleinen Bäckerei, wo die Bäckerin, Frau Huber, darauf bestand, dass man sie nur „Mozarts kleine Trostspender“ nennen dürfe. Sie waren so perfekt und gleichmäßig, dass sie aussahen, als wären sie mit dem Lineal geschnitten worden. Natürlich sahen meine ersten Versuche zu Hause eher nach abstrakter Kunst aus. Der Teig war zu weich, die Schokolade verschmiert, und die Pistazienfüllung hatte sich selbstständig gemacht. Aber das ist der Charme des Backens: Es lehrt uns Geduld und die Tatsache, dass es selbst bei Klassikern Raum für Improvisation gibt, solange das Geschmacksergebnis stimmt. Heute teile ich mit Ihnen das perfektionierte Rezept, das garantiert nicht nach Improvisations-Chaos schmeckt, sondern nach purer, harmonischer Eleganz.

Warum die Kombination aus Pistazie und Marzipan so magisch ist

Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Dreiklang der Aromen. Erstens haben wir den klassischen Mürbeteig: buttrig, leicht süß und die perfekte Grundlage. Zweitens kommt das königliche Marzipan ins Spiel, welches eine mandelige Süße und eine wunderbare Kaubarkeit hinzufügt. Marzipan ist oft der Prüfstein, ob ein Gebäck elegant oder klebrig-süß ist. Wir verwenden es hier in Kombination mit fein gemahlenen Pistazien, die nicht nur ihre leuchtende Farbe, sondern auch eine leicht erdige, nussige Note beisteuern. Diese Kombination bildet die „Pistazienplatte“ der Plätzchen. Drittens wird alles in eine dunkle Schokoladenglasur getaucht, die die Süße ausgleicht und einen luxuriösen, leicht bitteren Abschluss bietet. Wenn diese drei Schichten im Mund verschmelzen, ist das ein kleines Feuerwerk – kein Wunder, dass man sie mit Musik assoziiert!

Zutaten für Mozartplätzchen

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Weizenmehl (Type 405)Sorgt für die Struktur des Mürbeteigs; sieben Sie es, um Klumpen zu vermeiden und den Teig besonders zart zu machen.
  • Ungesalzene ButterMuss kalt und in kleine Würfel geschnitten sein, um einen besonders mürben Teig zu gewährleisten, da sie sich besser mit dem Mehl verbindet.
  • Zucker und PuderzuckerWir verwenden eine Mischung aus beidem; der Puderzucker wird später für die Füllung benötigt, um diese besonders cremig zu halten.
  • Frische Eier (Größe M)Binden den Teig und geben ihm die notwendige Feuchtigkeit; stellen Sie sicher, dass sie Raumtemperatur haben.
  • Rohes Marzipan (200 g)Dies ist das Herzstück des Geschmacks; wählen Sie eine hochwertige Marzipanrohmasse mit hohem Mandelanteil.
  • Fein gemahlene PistazienFür die intensive grüne Farbe und den authentischen Geschmack; achten Sie darauf, dass sie ungesalzen sind.
  • Aprikosenkonfitüre (oder -marmelade)Dient als Bindemittel zwischen den Schichten und fügt eine fruchtige Säure hinzu, die die Süße ausbalanciert.
  • Dunkle Kuvertüre (mindestens 70 % Kakao)Für die Glasur; eine hohe Qualität sorgt für einen schönen Glanz und einen intensiven Schokoladengeschmack.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

So gelingen Ihre Mozartplätzchen perfekt

Der Weg zum perfekten Plätzchen ist gespickt mit kleinen Details, die den Unterschied zwischen „ganz nett“ und „absolut göttlich“ ausmachen. Das Wichtigste beim Mürbeteig ist die Temperatur. Butter und die gesamten Zutaten müssen eiskalt sein. Wenn der Teig zu warm wird, arbeiten Sie mehr Mehl ein, als nötig ist, was die Plätzchen hart und bröselig statt mürbe macht. Mein Tipp: Arbeiten Sie schnell oder kühlen Sie den Teig zwischendurch immer wieder. Ein weiterer häufiger Fehler ist, den Teig zu lange zu kneten, da sich dann das Gluten entwickelt und der Keks zäh wird. Kneten Sie nur, bis sich die Zutaten gerade eben verbunden haben, wickeln Sie den Teig dann fest in Frischhaltefolie und geben Sie ihm mindestens eine Stunde Ruhe im Kühlschrank.

Die Bedeutung der richtigen Schichtdicke

Die Ästhetik der Mozartplätzchen lebt von ihren klar definierten Schichten. Um das zu erreichen, müssen alle drei Komponenten – der untere Mürbeteig, die mittlere Pistazien-Marzipan-Schicht und die obere Marzipan-Schicht – exakt gleich dick ausgerollt werden. Verwenden Sie beim Ausrollen des Teiges unbedingt Backpapier, da der Marzipan-Pistazien-Teig extrem klebrig sein kann. Rollen Sie alle drei Schichten auf eine Dicke von etwa drei bis vier Millimetern aus. Wenn die Schichten unterschiedlich dick sind, fallen die Plätzchen beim Backen oder Schneiden auseinander, und das wollen wir vermeiden. Denken Sie daran: Präzision ist hier das halbe Leben, oder zumindest die halbe Freude am Anblick.

Ein weiterer Geheimtipp betrifft die Aprikosenkonfitüre. Erwärmen Sie sie kurz, bevor Sie sie auf den gebackenen Mürbeteig streichen. Durch das Erwärmen wird sie flüssiger und lässt sich gleichmäßiger verteilen, wodurch sie besser als Klebstoff zwischen den Schichten fungiert. Die Fruchtsäure der Aprikose ist übrigens nicht nur bindend, sondern auch geschmacklich unverzichtbar, da sie dem schweren Marzipan etwas Leichtigkeit verleiht. Backen ist oft Chemie, aber manchmal fühlt es sich einfach wie Zauberei an.

So bereiten Sie Mozartplätzchen zu

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Der Mürbeteig und die Backvorbereitung

Beginnen Sie damit, alle Zutaten für den Mürbeteig (Mehl, kalte Butter, Zucker, Ei) zügig zu einem glatten Teig zu verkneten. Wickeln Sie den Teig in Folie und kühlen Sie ihn für mindestens 60 Minuten. Heizen Sie den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor. Rollen Sie den Teig auf Backpapier gleichmäßig dünn (etwa 3–4 mm) zu einem Rechteck aus und backen Sie ihn etwa 10 bis 12 Minuten, bis der Boden leicht golden ist. Lassen Sie ihn vollständig abkühlen.

Schritt 2: Die Pistazien-Marzipan-Füllung herstellen

Während der Boden abkühlt, bereiten Sie die Pistazienfüllung vor. Kneten Sie die Marzipanrohmasse mit den gemahlenen Pistazien und dem Puderzucker gründlich, bis eine homogene, leuchtend grüne Masse entsteht. Diesen Pistazien-Marzipan-Teil rollen Sie ebenfalls exakt auf die gleiche Größe und Dicke wie den gebackenen Mürbeteigboden aus, am besten zwischen zwei Schichten Backpapier.

Schritt 3: Schichten und Kühlen

Erwärmen Sie die Aprikosenkonfitüre und bestreichen Sie den vollständig abgekühlten Mürbeteigboden damit. Legen Sie vorsichtig die Pistazien-Marzipan-Platte auf die Konfitüre. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit einer weiteren dünn ausgerollten Schicht einfachem Marzipan (oder Mandelmasse), die Sie ebenfalls mit einer dünnen Schicht Konfitüre bestreichen und auf die Pistazienplatte legen. Legen Sie das gesamte Gebilde nun für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank oder 30 Minuten in den Gefrierschrank, damit es schnittfest wird.

Schritt 4: Schneiden und Glasieren der Plätzchen

Sobald die Schichten fest sind, schneiden Sie die Ränder sauber ab. Schneiden Sie dann die Platte in kleine, gleichmäßige Quadrate oder Rechtecke (klassische Plätzchengröße). Schmelzen Sie die dunkle Kuvertüre im Wasserbad. Tauchen Sie die Plätzchen entweder komplett in die Schokolade oder nur diagonal halb ein, um die schönen Schichten sichtbar zu lassen. Legen Sie die glasierten Plätzchen auf Backpapier und lassen Sie die Schokolade bei Raumtemperatur vollständig aushärten.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Lagerung und Genuss

Diese Meisterwerke der Patisserie müssen gut gelagert werden, um ihre Zartheit zu behalten. Bewahren Sie die fertigenMozartplätzchenin einer luftdichten Metalldose auf. Sie halten sich kühl und trocken gelagert problemlos zwei bis drei Wochen und werden mit der Zeit oft sogar noch aromatischer, da sich die Aromen der Schichten besser verbinden können. Servieren Sie sie am besten zu einer starken Tasse Kaffee oder einem traditionellen schwarzen Tee. Der intensive Schokoladen-Nuss-Geschmack harmoniert hervorragend mit heißen, leicht bitteren Getränken. Guten Appetit und genießen Sie Ihre ganz persönliche Opernaufführung in Keksform!

Die süße Revolution der Mozartplätzchen

Kennen Sie diese Tage, an denen der Himmel grau ist, die Kaffeemaschine streikt und man dringend etwas Glanz braucht? Bei mir war es ein solcher Tag, als ich eine alte Kiste mit Backbüchern meiner Urgroßmutter fand. Zwischen vergilbten Seiten stieß ich auf ein Rezept mit dem vielversprechenden Namen: Mozartplätzchen. Ich dachte, solch ein edles Gebäck müsse unendlich kompliziert sein. Doch die erste Ladung war ein unerwarteter Volltreffer – ein Stück pure Sonne auf einem Teller, das beweist, dass Großartiges oft ganz einfach ist. Seitdem sind diese Plätzchen mein persönlicher Stimmungsaufheller.

Warum Mozartplätzchen mehr als nur Kekse sind

Manche nennen sie einfach Plätzchen, aber die Mozartplätzchen sind eine kulinarische Hommage an Eleganz und Geschmack. Sie vereinen die königliche Kombination aus zartem Mürbeteig, der intensiven Süße von Marzipan, dem nussigen Kick von Pistazien und einem Mantel aus feinster Schokolade. Es ist, als hätte jemand die besten Komponenten der berühmten Mozartkugeln genommen und sie in eine handliche, knusprige Keksform gepresst. Aber keine Sorge, man muss kein Wunderkind sein, um sie zu backen!

Der Charme dieses Gebäcks liegt in seiner Textur. Sie sind nicht einfach nur hart oder knusprig; sie sind mürbe, sie zergehen förmlich auf der Zunge. Die leichte Salzigkeit der Butter im Teig bildet einen perfekten Kontrast zur Süße des Marzipans. Sie sind auch hervorragend für Backanfänger geeignet, da der Teig sehr verzeihend ist und die Füllung blitzschnell vorbereitet ist. Wenn Sie dieses Jahr nur eine Sorte Gebäck backen, wählen Sie diese. Die Begeisterung Ihrer Gäste ist Ihnen sicher.

Die geheime Zutat: Geduld beim Kühlen

Bevor wir uns den Teig genauer ansehen, muss ich Ihnen ein Geheimnis verraten: Gute Mozartplätzchen brauchen Zeit, um sich zu entfalten. Der Teig muss wirklich kalt sein. Wenn Sie versuchen, ihn warm zu verarbeiten, wird er klebrig, die Plätzchen verlieren ihre Form, und Sie enden in einer Küchenkatastrophe. Planen Sie mindestens zwei Stunden Kühlzeit ein – oder besser noch, bereiten Sie den Teig am Vortag zu. Das macht den Backtag selbst entspannter und sorgt für eine perfekte Konsistenz. Vertrauen Sie mir, dieser Schritt trennt die Genies von den gewöhnlichen Bäckern.

Zutaten für das himmlische Gebäck

Dieses Rezept ergibt etwa 35-40 Plätzchen, je nach Größe des Ausstechers. Achten Sie auf hochwertige Zutaten, besonders bei der Schokolade und dem Marzipan. Die Qualität der Mozartplätzchen hängt direkt von der Güte der Rohstoffe ab. Verwenden Sie am besten eine Butter mit hohem Fettgehalt, das macht den Teig besonders mürbe.

Für den Mürbeteig

  • 250 g Weizenmehl (Typ 405)

  • 125 g kalte Butter (in kleinen Würfeln)

  • 100 g Zucker

  • 1 Ei (Größe M)

  • 1 Prise Salz

  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt

Für die Füllung und Dekoration

  • 100 g Rohmarzipan (fein gerieben)

  • 50 g ungesalzene Pistazien (fein gemahlen)

  • 2 Esslöffel Puderzucker

  • 200 g Zartbitterkuvertüre (oder Vollmilchkuvertüre)

  • Etwas Kokosfett (zum Verdünnen der Kuvertüre, optional)

  • Zusätzliche gehackte Pistazien (zum Bestreuen)

Schritt-für-Schritt zur Perfektion: Die Zubereitung der Mozartplätzchen

Die Zubereitung erfolgt in drei Hauptphasen: Teig kneten, Füllung vorbereiten und das Finish. Halten Sie die Arbeitsplatte immer leicht bemehlt, um Kleben zu vermeiden, besonders beim Ausrollen des Marzipans.

Teig zubereiten und kühlen

Geben Sie Mehl, Zucker und Salz in eine große Schüssel. Fügen Sie die kalte Butter in Würfeln hinzu. Verreiben Sie die Butter schnell mit den Fingerspitzen, bis eine krümelige Masse entsteht, die an groben Sand erinnert. Dieser Schritt ist wichtig, um die Butter kalt zu halten. Fügen Sie anschließend das Ei und den Vanilleextrakt hinzu und kneten Sie alles zügig zu einem glatten Teig zusammen. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank. Dieser kühle Teig lässt sich später wunderbar verarbeiten.

Füllung vorbereiten und Backen

Heizen Sie den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie Backbleche mit Backpapier aus. Nehmen Sie den Teig aus dem Kühlschrank und rollen Sie ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick aus. Stechen Sie Kreise oder andere Formen (traditionell sind es Rauten) aus. Denken Sie daran, Sie brauchen eine gerade Anzahl von Plätzchen, da sie später aufeinandergesetzt werden.

Für die Füllung mischen Sie das geriebene Marzipan mit den gemahlenen Pistazien und dem Puderzucker. Kneten Sie diese Masse gut durch, bis sie gleichmäßig grünlich ist. Rollen Sie die Marzipanmasse ebenfalls sehr dünn aus, idealerweise zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie. Stechen Sie nun mit dem gleichen Ausstecher, den Sie für den Teig verwendet haben, die Marzipan-Pistazien-Rondelle aus.

Legen Sie die ausgestochenen Mürbeteigplätzchen auf das Backblech und backen Sie sie etwa 10 bis 12 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Lassen Sie die Plätzchen auf einem Gitter vollständig auskühlen.

Perfecting the Cooking Process

Mozartplätzchen image 2

Der Schlüssel zu perfekten Mozartplätzchen liegt in der Ruhe. Zuerst den Teig mischen und gut kühlen. Während er im Kühlschrank entspannt, bereiten Sie die Marzipan-Pistazien-Füllung vor. Erst dann ausstechen, füllen und schnell backen, damit sie zart bleiben.

Die Veredelung und das Zusammenfügen

Sobald die Plätzchen abgekühlt sind, ist es Zeit für die Hochzeit. Nehmen Sie jeweils ein Plätzchen, belegen Sie es mit einer Marzipan-Pistazien-Scheibe und setzen Sie ein zweites Plätzchen darauf, sodass Sie ein Sandwich erhalten. Durch den Druck des Zusammenfügens hält die Füllung wunderbar.

Schmelzen Sie die Kuvertüre im Wasserbad. Um die Glasur besonders glänzend und dünnflüssig zu machen, können Sie etwas Kokosfett hinzufügen (1 Teelöffel pro 100 g Schokolade). Tauchen Sie die Hälfte jedes Plätzchens in die geschmolzene Schokolade. Das ist die klassische Optik der Mozartplätzchen. Legen Sie die getunkten Plätzchen auf Backpapier und streuen Sie sofort einige gehackte Pistazien auf die noch feuchte Schokolade, bevor sie fest wird.

Add Your Touch

Wer keine Pistazien mag, kann Mandeln verwenden. Für einen fruchtigen Twist ersetzen Sie die Marzipan-Schicht durch etwas Aprikosenmarmelade. Experimentieren Sie auch mit dunkler Schokolade anstelle von Milchschokolade für ein intensiveres Aroma.

Storing & Reheating

Bewahren Sie die fertigen Mozartplätzchen in einer luftdichten Metalldose auf. Sie bleiben so bis zu drei Wochen frisch und mürbe. Wichtig: Nicht im Kühlschrank lagern, da sie sonst Feuchtigkeit ziehen. Einfach bei Raumtemperatur genießen.

Drei Expertentipps für unschlagbare Mozartplätzchen

  • Nutzen Sie beim Ausrollen des Marzipans Puderzucker anstelle von Mehl. Dies verhindert das Ankleben und hält die Textur der Füllung geschmeidig und zart.

  • Kontrollieren Sie die Backzeit genau. Sobald die Ränder leicht gebräunt sind, nehmen Sie die Plätzchen sofort heraus, um ein Austrocknen zu vermeiden.

  • Für eine perfekt glatte Schokoladenglasur temperieren Sie die Kuvertüre richtig oder fügen Sie Kakaobutter hinzu, das sorgt für einen schönen Knack und Glanz.

Sogar mein Schwager Günther, der sonst nur über Backwaren mosert, hat die ganze Platte leergegessen. Er nannte sie „überraschend leicht“. Das ist das höchste Lob, das man in unserer Familie bekommen kann!

Fazit für Mozartplätzchen

Die Mozartplätzchen sind der Beweis, dass wahre Eleganz in der Einfachheit liegt. Mit ihrer perfekten Balance aus mürbem Teig, aromatischer Marzipan-Pistazien-Füllung und dem Überzug aus Schokolade bieten sie ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Die Einhaltung der Kühlzeiten und die Verwendung hochwertiger Zutaten garantieren, dass diese Plätzchen jedes Backprojekt zum Erfolg führen. Ob in der Weihnachtszeit oder als luxuriöses Gebäck zum Kaffee, diese kleinen Kunstwerke sind schnell gemacht und ernten garantiert Lob. Zögern Sie nicht, dieses traditionsreiche Rezept auszuprobieren und Ihre Gäste mit einem Hauch Wiener Charme zu verwöhnen.

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Mozartplätzchen

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Zarte Mozartplätzchen: Der buttrige Mürbeteig trifft auf feine Marzipannote. Einfach zu backen (180°C), perfekt mürbe nach 12 Minuten. Detaillierte Anleitung und Nährwertangaben inklusive.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 125 g kalte Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei (Größe M)
  • 100 g Marzipan Rohmasse
  • 50 g gemahlene Pistazien
  • 75 g Nuss-Nougat-Creme (Gianduja)
  • 150 g Zartbitterschokolade

Instructions

  1. Step 1: **Mürbeteig zubereiten und kühlen:** Mehl, kalte Butter in kleinen Stücken, Zucker und Ei rasch zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Step 2: **Backen der Plätzchen:** Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Teig dünn ausrollen und kleine runde Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen auf ein Backblech legen und etwa 10-12 Minuten hellbraun backen, anschließend vollständig abkühlen lassen.
  3. Step 3: **Füllungen vorbereiten:** Das Marzipan mit den gemahlenen Pistazien gut verkneten, bis eine gleichmäßige grüne Masse entsteht. Die Nuss-Nougat-Creme leicht erwärmen, damit sie streichfähig wird.
  4. Step 4: **Plätzchen füllen:** Die Hälfte der ausgekühlten Plätzchen mit einer dünnen Schicht Nuss-Nougat-Creme bestreichen. Darauf die Marzipan-Pistazien-Masse legen (als kleine flache Scheibe geformt) und diese mit den restlichen Plätzchen als Deckel zusammensetzen.
  5. Step 5: **Glasieren und Trocknen:** Die Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen. Die zusammengesetzten Mozartplätzchen entweder ganz oder zur Hälfte in die geschmolzene Schokolade tauchen. Auf einem Kuchengitter fest werden lassen.

Notes

  • Bewahren Sie die fertig glasierten Mozartplätzchen in einer luftdichten Keksdose an einem kühlen, trockenen Ort auf, um die Frische des Mürbeteigs zu erhalten; sie halten sich dort bis zu zwei Wochen.
  • Für eine besonders glänzende und haltbare Schokoladenglasur die Zartbitterschokolade leicht temperieren oder alternativ einen halben Teelöffel Kokosfett zur geschmolzenen Schokolade geben, bevor Sie die Plätzchen tauchen.
  • Obwohl diese Kekse nicht erhitzt werden sollten, entfalten sie ihr volles Aroma, wenn sie 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen werden.
  • Servieren Sie diese edlen Plätzchen traditionell mit einem starken Espresso oder einem Glas eisgekühltem Sekt, um die Intensität der Schokoladenhülle auszugleichen.
  • Author: Filomena Schintu
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen (ca. 25g)
  • Calories: 110
  • Sodium: 15mg
  • Fat: 7.0g
  • Saturated Fat: 4.0g
  • Trans Fat: 0.1g
  • Protein: 7.5g

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